Fliegen auf der Froburg zwischen zwei Regenfronten
- kiliandisler
- 10. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Am verregneten Mittwochnachmittag prognostiziert der Regenradar zwischen 17 und 20 Uhr eine Wetterberuhigung. Kurt und ich nutzen dieses trockene Zeitfenster, um der Froburg mit unseren Nurflüglern, dem Tigra 1.4 von ArtHobby und der ALULA von Dreamflight, mal wieder einen Besuch abzustatten.
Der Nordwestwind ermöglicht es uns, den Aufwind an der Hangkante zu nutzen. Doch wenn mal Wolken die Sonne verdecken, merkt man die kühlen dreizehn Grad. Gegen 19:30 Uhr nimmt dann der Wind merklich ab. Wir genießen unser Abendessen, während wir den nur noch schwachen Aufwind unseren gefiederten Freunden, den Rotmilanen, überlassen. Kaum treten wir die Heimfahrt an, fallen um 20:30 Uhr erneut die nächsten Regentropfen. Das Timing hätte passender nicht sein können.




















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